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<item><title>OpenPromo startet mit kostenlosen News-Werbedienst</title><pubDate>2010-12-15 17:48:37</pubDate><description>Open Promo.de startet mit kostenlosem News- und Werbedienst. Open Promo.de bietet somit vielen Newsdiensten und Agenturen die Möglichkeit interessante und wichtige Informationen kostenlos ins Internet zu stellen und somit für mehr Relevanz zu sorgen.

Die kostenlose Online Werbung unterstützt somit jede Werbekampagne und kann auch als relevanter Link immer wieder aufgerufen und verwendet werden.

Stellen auch Sie jetzt Ihre Werbung kostenlos ins Internet bei Open Promo.de</description></item>


<item><title>OpenPromo startet kostenlosen Website-Anmeldedienst</title><pubDate>2010-12-15 17:48:46</pubDate><description>Open Promo.de startet mit kostenlosem Websiteanmeldedienst. Open Promo.de bietet somit vielen Websites und Websitebetreibern die Möglichkeit interessante und wichtige Websites kostenlos ins Internet zu stellen und somit für mehr Relevanz zu sorgen.

Die kostenlose Online Werbung unterstützt somit jede Werbekampagne und kann auch als relevanter Link immer wieder aufgerufen und verwendet werden.

Stellen auch Sie jetzt Ihre Website kostenlos ins Internet bei Open Promo.de</description></item>


<item><title>Open Promo startet mit kostenlosem Event-Veröffentlichungs-Service</title><pubDate>2011-05-20 01:32:38</pubDate><description>OpenPromo.de  startet mit kostenlosem Event-Veröffentlichungs-Service. 

Veranstaltungsdienste können nun kostenlos Ihre Events veröffentlichen und so einer breiten Masse bekannt machen.

Außerdem ist es möglich Veröffentlichungen in die eigene Website zu integrieren und so die eigene Website attraktiver zu machen.

Die Möglichkeiten seine Events an tausende von Nutzern zu verbreiten wird somit extrem erweitert und kommt so der stetig wachsenden Nachfrage mit diesem mächtigen Tool nach.</description></item>


<item><title>Stromanbieter wechseln leicht gemacht</title><pubDate>2011-05-20 12:04:32</pubDate><description>&lt;strong&gt;Stromanbieter wechseln geht so einfach wie nie&lt;/strong&gt;
&lt;br /&gt;
Sparen Sie mehrere hundert Euro beim Stromanbieter und vergleichen Sie Ihren aktuellen Stromanbieter mit anderen regionalen Stromanbietern.

Das Beste daran ist, dass das wechseln so einfach wie nie geht und von den Stromanbietern selber gemacht wird.

Sie brauchen so gut wie nichts zu machen außer den günstigeren Anbieter auszuwählen.

Wechseln Sie noch heute und verschenken Sie kein Geld mehr.
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://a.check24.net/misc/click.php?pid=65488&amp;aid=18&amp;deep=stromanbieter-wechseln&quot;&gt;Jetzt Anbieter wechseln&lt;/a&gt;</description></item>


<item><title>Internet - Telefonanbieter wechseln leicht gemacht</title><pubDate>2011-05-20 12:18:19</pubDate><description>&lt;strong&gt;Telefon und DSL-Anbieterwechsel geht so einfach wie nie&lt;/strong&gt;

Ihre Telefonrechnung ist zu hoch? 
Das Internet könnte schneller sein und günstiger auch noch?

Vielleicht sollten Sie dann den Anbieter wechseln. Den heutige Konkurrenzdruck können Verbraucher nutzen um zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln.

Das Beste daran: Der Anbieter kündigt für Sie Ihren Vertrag und Sie müssen so gut wie nichts machen. Verpassen Sie nicht Ihre Kündigungsfrist und wechseln Sie noch heute zu einem günstigeren DSL- und Telefonanbieter.

&lt;a href=&quot;http://a.check24.net/misc/click.php?pid=65488&amp;aid=18&amp;deep=dsl-anbieterwechsel&quot;&gt;Jetzt wechseln&lt;/a&gt;</description></item>


<item><title>Xvolution.de - Der Medienprofi in Mülheim</title><pubDate>2011-05-20 16:17:57</pubDate><description>&lt;strong&gt;Der Medienprofi Xvolution.de in Mülheim bietet sehr guten Medienservice zu günstigen Preisen&lt;/strong&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.xvolution.de?ref=openpromode&quot;&gt;Xvolution.de&lt;/a&gt; ist das Branding von einem Mediendesigner in Mülheim der einen Rund-um-Service bietet.

So ist z.B. jede Beratung innerhalb des Ruhrgebietes kostenlos und individuell.

Die Dienstleistungen reichen von der Realisierung einer Homepage (inkl. Gestaltung, Registrierung der Domain, Webspace uvm.) bis zur individuellen Gestaltung und Druck von Flyern, Visitenkarten, Geschäftspapieren uvm.

Relativ neu in der Produktpalette sind jetzt sogar Plastikkarten. Ideal und pfiffig einzusetzen als Visitenkarte, Bonuskarte oder Kundenkarte.

Die Pallete der Produkte und Dienstleistungen wird ständig erweitert und reicht jetzt schon viel weiter hinaus, als es viele Grafiker anbieten. So erspart man sich den Weg von einem zum anderen Dienstleister und damit Zeit und Geld.

&lt;a href=&quot;http://www.xvolution.de?ref=openpromode&quot;&gt;Xvolution.de&lt;/a&gt;</description></item>


<item><title>Hamburg Mannheimer Versicherung lädt zur Sexsause ein.</title><pubDate>2011-05-20 17:09:37</pubDate><description>&lt;strong&gt;Als ob die Versicherungsbranche nicht schon genug Negativschlagzeilen gemacht hat:&lt;/strong&gt;

Gute Versicherungsabschlüsse wurden beim Versicherer Hamburg Mannheimer mit Sex entlohnt. Die besten 100 Versicherungsvertreter wurden am 5. Juni 2007 mit einer Sex-Party in Budapest belohnt, so dass Handelsblatt welches diese wirklich fragwürdigen Geschäftspraxis aufgedeckt hat.

Es wurde auch von der Nachfolgergesellschaft &lt;strong&gt;ERGO Versicherungen&lt;/strong&gt; bestätigt, dass während einer sogenannten &quot;Incentive&quot;-Reise etwa 20 Prostituierte anwesend waren.

Die Versicherungsbranche ist empört über diese Geschäftspraxis und fürchtet um ihren Ruf. 

Interessant: Die Reise musste als geldwerter Vorteil beim Finanzamt angegeben werden.

Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/unternehmen/versicherungen/branche-entsetzt-ueber-sex-party-bei-der-hamburg-mannheimer/4201130.html&quot;&gt;Handelsblatt&lt;/a&gt;</description></item>


<item><title>RWE streicht Steuergelder für Landzerstörung ein</title><pubDate>2011-05-23 22:05:57</pubDate><description>Der Stromriese RWE kassiert rund 590.000 Euro für Land, dass der Konzern ausgbeutet und Gewinn erwirtschaftet hat.

Es ist kaum zu glauben, aner wahr. Der Energiekonzern RWE macht Milliardengewinne und bettelt trotzdem beim Steuerzahler um Geld.

Strompreise werden erhöht, da angeblich der Preis an der Börse vorgegeben wird. Geht der Preis aber runter, wird dieser nicht an den Verbraucher weitergegeben.

Stattdessen werden Milliardengewinne gemacht und das auf dem Rücken der Bürger der den Riesenkonzern sogar noch mit Steuergeldern unterstützt.

Verkehrte Welt, in der ein gesundes Unternehmen Steuergelder erhält, während der hart arbeitende Bauer so gerade eben über die Runden kommt.

Das Beste ist aber, dass die Bundesregierung hier alle Hebel in der Hand hätte, denn laut Gesetz könnte sie diesem Treiben Einhalt gebieten. Will es aber nicht ...

Wie lange werden die Bürger dieses Spiel noch mitmachen, bis sie merken, dass sie vorsätzlich aber doch legal für dumm verkauft werden?

Übrigens: Im Jahr 2006 hat der Stromkonzern RWE mehr als 470.000 Euro an EU-Agrarsubventionen
erhalten. Bis zum Jahr 2007 waren es laut Stern insgesamt 2,1 Millionen Euro. Ein Energiekonzern als Bauer? Wohl kaum ... Während jeder Kleinstunternehmer und der Mittelstand sich über Unterstützung durch den Staat freuen würde, sponsort der Staat unsere Steuergelder den armen Energiekonzernen die, wie wir alle wissen, auch in Sachen Atomkraft kräftig an dem Geldbeutel des Bürgers saugen. Doch das ist ein anderes Thema, welches wir an anderer Stelle noch aufarbeiten werden.</description></item>


<item><title>5 Ölkonzerne diktieren den Benzinpreis</title><pubDate>2011-05-23 22:49:49</pubDate><description>&lt;strong&gt;5 Ölkonzerne diktieren den Benzinpreis. Warum in Deutschland kein Wettbewerb stattfindet und die Politik zusieht&lt;/strong&gt;

Die Autofahrer werden regelmäßig abgezockt, egal ob von der Politik oder von den Ölkonzernen. Der Wettbewerb funktioniert nicht, weil nur 5 Ölkonzerne den Preis bestimmen und Wettbewerb vermieden wird.

Das der größte Anteil dabei die Steuern sind, ist ja ein gern genommenes Argument, dass aber die Steuern relativ sind und der Gewinn nicht, dass wird bei der Argumentation dann doch nicht hervorgehoben.

In Karlsruhe betreiben die Konzerne gemeinsam eine Raffinerie abgesegnet vom Bundeskartellamt. Wer den Zusammenschluss der Konzerne fördert, darf sich im Nachhinein nicht wundern, dass die Macht konzentriert wird. Auch wenn das Kartellamt vielleicht gerne etwas mehr bewiesen hätte, als das was wir alle schon wussten, so ist es doch an der Zeit, dass die Politik den Ölkonzernen mit der Preiswillkür einen Riegel vorschiebt.

Wer den Ölmarkt beobachtet, der hat längst mitgekriegt, dass die Konzerne gerne den Preis erhöhen, wenn der Ölpreis steigt und dann gerne auch damit argumentieren.

Fällt der Ölpreis aber, wird der Preisvorteil nicht an den Verbraucher weitergegeben. Dies ist umso bemerkeneswerter, als dass der Barrelpreis um satte 100% sinken konnte, der Benzinpreis aber nicht sank.

Angesichts dieser Fakten, fragt man sich doch nur, welcher Lobbyist welches Rad schmieren musste, damit es läuft. Öl und Geld dazu ist jedenfalls genug vorhanden.</description></item>


<item><title>Reiche immer reicher, Arme immer ärmer</title><pubDate>2011-05-27 12:52:56</pubDate><description>[b]Bertelsmannstiftung: Entwicklung besorgniserregend: 7,6 Millionen Menschen verdienen unter 1.000 Euro. Trotz Arbeit müssen viele Arbeitnehmer noch vom Staat unterstützt werden.[/b] 

In der Sendung [i]Studio Friedman auf N24[/i] druckst [b]Jürgen Koppelin von der FDP[/b] herum und wendet rhethorische Floskeln an um die reale Entwicklung dem Bürger zu verschleiern und redet davon, dass ja alles nicht so schlimm wäre. 7,6 Millionen Menschen in Deutschland sehen das anders. Sie kämpfen täglich darum, dass Sie am Ende des Monats sich zumindest noch eine Scheibe Brot leisten können. Selbst von einer Gesetzesänderung die von der Bundesregierung beschlossen wurde, wollte der FDP Politiker in der Sendung [i]Studio Friedman auf N24[/i] nichts wissen. Hierbei ging es um Straffreiheit für Steuerhinterzieher die sich selbst anzeigen und in der Vergangenheit, wie wir alle wissen, von den Reichen genutzt wurde die ihr Geld am Fiskus vorbeigeschmuggelt haben.

[b]Warum die CDU und FDP die Mehrheit der Bürger nicht ernst nimmt[/b]
[b]Guido Westerwelle versprach &amp;quot;Mehr netto vom brutto&amp;quot;[/b] und das nicht nur den Reichen sondern auch dem Normalverdiener. Der Bund der Steuerzahler sagt, das ist eine Lüge, denn wer heute 2.500 Euro Brutto verdient, dem wird 100 Euro mehr abgezogen als vorher!  Das ist alles andere als eine soziale Politik und wenn man die Entwicklung bei den Managern sieht, deren effektive Lohnsteigerung in den letzten Jahrzehnten um mehr als 30% stiegen, wo hingegen die des normalen Arbeitnehmenrs bei vielleicht effektiven 3-5% lagen. Hier herrschte in den letzten Jahrzehnten Stillstand, mal abgesehen von einigen Ausnahmen wie den Lokführern, deren Streiks wir deutlich gespürt haben und noch in Erinnerung ist.

[b]Hinzu kommt, dass der Euro ein Teuro ist[/b], denn egal wie schön die Warenkörbe gerechnet werden, mit so alltäglichen Gütern wie Fernseher und Auto [i](es gibt immer eine Statistik die man zu seinen Gunsten rechnen kann)[/i] wir alle wissen, dass die Lebenshaltung expotentiel gestiegen ist. 

Während man in den Jahrzehten vor der Euroeinführung mit der Steigerung der Lebenshaltungskosten leben konnte, da die Löhne mitstiegen, kann man heute nur von einer bevorzugten Behandlung von Reichen reden, deren Einkommen steigen und steigen, gefördert durch unsoziale Politik die durch Lobbyismus beeinflusst wird. Das Lobbyisten sogar in Bundesbehörden sitzen, wird mittlerweile mit einem &quot;Ja und?&quot; abgetan. Das Gnaze hat zur Folge, dass die Raffgier der Reichen unendlich wird und durch abartige und widerrechtliche Geschäfte Banken pleite gehen, die dann mit Milliarden vom Steuerzahler gestützt werden - ja richtig vom kleinen Mann, denn dafür ist er wieder gut genug.

Mittlerweile wird ja mit Milliardenbeträgen nur so um sich geworfen. Wie weit muss das noch ausufern, bsi auch der dümmste Politiker merkt und zugibt, dass es so nicht weitergehen kann? Milliarden werden nach Griechenland gepumpt und versickern wahrscheinlich in irgendwelchen Kanälen. Milliarden werden [i]dem armen China[/i] als Subventionen überwiesen, von denen wir wissen, dass sie jetzt schon eine sehr starke Wirtschaftsmacht sind. Einem Land, in dem es zum guten Ton gehört, wenn man Ideen kopiert und in dem Autos fahren die deutschen Modellen wie Mercedes zum verwechseln ähnlich sehen. Einem Land in der die Unterdrückung der Menschen als staatlich verordnet gilt, so ein Staat wird aus politischen Gründen mit sauer verdientem Geld vom kleinen Mann unterstützt.

Denn in Einem muss man sich klar sein: Der kleine Mann ist das Rückgrat der Gesellschaft und auch der Reichen, denn nur auf deren Schultern funktioniert auch die Bereicherung. Von wem erhält z.B. erhält ein Bankmanager seine Millionenabfindung, wenn er die Bank vor die Wanf gesetzt hat und auf Erfüllung seines Vertrages klagt? Von der bankrotten Bank wohl kaum.

[b]Dagmar Enkelmann von den Linken[/b] stellt in Frage ob man wirklich 200 Krankenkassen braucht. Man wollte eigentlich einen Wettbewerb schaffen, so Koppelin, und schafft mit dem einfachen Wechsel Nebenschauplätze und das eigentliche Problem wird nicht gelöst. Im Gegenteil die erste Gesetzliche Krankenkasse ist pleite. Wer will ernsthaft behaupten, dass man bei diesen hohen Beiträgen keine funktionierende Versicherung auf die Beine stellen kann? Immerhin gibt es kaum eine Versicherung die teurere ist, als eine Krankenversicherung. Das Problem liegt verwurzelt im Krankenkassensystem. Doch dies ist nur ein weiterer Aspekt in der immer weiter klaffenden Schere zwischen Arm und Reich, die sich jede Luxusbehalndlung mit Chefarzt und Einzelzimmer leisten können, von der bevorzugten Behandlung beim Arzt mal abgesehen und der mittlerweile etablierten 2 Klassengesellschaft.</description></item>

 
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